Kategorie: Serien

Spiel mit dem Leben der Anderen Kapitel 1, Teil 1

Die Anfänge Beginnen wir chronologisch. Jede gute Geschichte hat natürlich auch einen Vorlauf, eine Entstehungsgeschichte, die weit zurück reicht und nich selten die ganze Sache, die danach folgte, noch komplizierter macht. Aber die lassen wir vorerst einmal außen vor. Unser Film beginnt mit dem Ende des 2. Weltkrieges (2.WK) im Mai 1945. Europa liegt in …

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Verschwundene Orte 5: Österreichische Residenz, Bogota, Kolumbien

Die geografische Widerherstellung eines kurzen Eindrucks im Gehirn nimmt Zeit in Anspruch. Denn wir waren nur kurz im Zimmer, abladen, Toilettengang, Hände waschen. Dann wieder runter, in die Küche, sind am Tisch gesessen, haben einen Snack zu Abend gegessen, getrunken und mit meinem Schwager geplaudert. Doch jetzt plagt mich schon der Jetlag, es ist 3 …

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Verschwundene Orte 4: Babenbergerstraße

Die Gegend in der der Marienplatz lag, war mir wenig vertraut. Sie war auch nicht sehr einladend. Das langgestreckte Bürogebäude der Arbeitsmarktverwaltung (AMV), wie das Arbeitsmarktservice damals noch hieß, gab es schon. Gegenüber der AMV standen einige alte Häuser, die nach den Kriegsschäden, da diese rund um den Bahnhof besonders schlimm ausgefallen, wieder renoviert worden waren. Es folgte ein Bretterzaun.

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Verschwundene Orte 3: Stiftingtalstrasse 6

Der Ball schien endlos lange in der Luft. Als wäre er der Mond selbst, der seine wundervoll geplante Bahn über den Himmel zieht. Er flog und flog, nahezu über das ganze Spielfeld und landete schließlich auf der Querlatte des Tores. Alle dachten, die Zeit würde still stehen. In Filmen könnte die Szene mittels Superzeitlupe und …

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Verschwundene Orte 2: Riesstrasse 141

  Am ersten Tag begleitete mich meine Mutter. Ausgestattet mit einer rechteckigen, roten Schultasche aus Leder am Rücken, spazierte ich an ihrer Hand den Berg hinauf. Das hatte nichts von einem kurzen, gemütlichen Spaziergang, sondern war eine richtige Wanderung. Wir hatten beim ersten Mal sicher an die 30 Minuten für eine Strecke gebraucht. Wir zwei …

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Verschwundene Orte 1: Liebenauer Hauptstraße 44

Oma war klein, vielleicht 150 cm, als sie älter wurde und schrumpfte, ging sie eher auf 140 cm zu. Sie trug Tag für Tag eine geblümte Kittelschürze – so wie Omas in den 1950-80er das eben trugen. Seit ich mich an sie erinnern kann, hatte sie grau-blau meliertes Haar. Als ich bei den Großeltern lebte, …

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Serie: Allen was gemeinsam, Teil 8: Im Kampf an der Arbeitsfront

Burnout und was daran falsch läuft! Petra[1] ist seit vielen Jahren mit vollem Einsatz dabei. Sie ist Mitarbeiterin einer Einrichtung im Sozialwesen. Nach der Matura hat sie die Fachhochschule für Soziale Arbeit besucht, ihren Bachelor gemacht, bald danach zu Arbeiten begonnen. Nach einigen Jahren Berufsleben hat sie sich entschlossen, neben der Arbeit ein Master Studium …

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Serie: Allen was gemeinsam; Teil 7: Ausnahmen bestätigen die Regel

Frauen auf der Flucht! Im folgenden Teil meiner Serie krame ich in meiner eigenen Geschichte. Sie wurde aktueller, als ich dachte. Es geht um strukturelle Hintergründe und Verbindungen zwischen historischen Kontinuitäten und aktuellem Wahnsinn in der Flüchtlingsabwehrpolitik. Drei Kinder und eine Frau…  Es war im September/Oktober 1987. Ich hatte gerade bei ZEBRA[1] angefangen, war der …

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Serie: Allen was gemeinsam; Teil 6: Leber mit parenchymersetzendem Prozess

Im sechsten Teil der Serie „Allen was gemeinsam“ geht es um eine Episode, mit dem System Krankenhaus. Angefangen hatte es mit Schüttelfrost, als ich mit dem Rad nach Hause gefahren bin. Anschließend lag ich mit hohem Fieber im Bett. Als es nicht besser wurde, wurde ich vom Hausarzt ins Spital überwiesen, um mich durchzuchecken, wie …

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Serie: Allen was gemeinsam, Teil 5: Radikal subjektiv?

Im fünften Teil und letzten Teil vor der Sommerpause der Serie „Allen was gemeinsam“ geht es um die ungleiche Verteilung in der Stadt. Check it out. Radikal subjektiv? 17 Jahre genoß ich es, in einer Maisonettenwohnung im 4./5. Stock eines alten Palais, im Grazer Bezirk „Innere Stadt“. Eine überwiegend herrliche Zeit, weil es viele Vorteile, …

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