{"id":218,"date":"2013-08-03T14:39:25","date_gmt":"2013-08-03T14:39:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gulis.at\/schreiben\/?p=218"},"modified":"2021-02-09T09:44:11","modified_gmt":"2021-02-09T09:44:11","slug":"ragnitzbad","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gulis.at\/schreiben\/ragnitzbad\/","title":{"rendered":"Ragnitzbad !"},"content":{"rendered":"<p><!-- [if gte mso 9]&gt;--><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Am Nachmittag, wenn die Sonne schr\u00e4g \u00fcber die Wasserfl\u00e4che des Ragnitzbadbeckens zu scheinen pflegte, war es auf der gekachelten Plattform vor dem Bungalow, der nur zwei hohe Stufen \u00fcber dem Kinderbecken gebaut worden war, besonders hei\u00df. Alles brannte, glitzerte und gleiste. Wir lehnten mit unseren nassen R\u00fccken an der heissen Hauswand und lie\u00dfen uns grillen. Dementsprechend sahen wir alle gegen Ende des Sommers aus: Dunkelbraune Haut, strohblonde, helle Haare. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Wir sprachen wenig, beobachteten die M\u00e4dchen hinter unseren Sonnenbrillen und sp\u00fcrten dem Begriff cool nach; was das so bedeuten k\u00f6nnte und \u00fcbten Machoattit\u00fcden, die wir von den Gro\u00dfen kannten. Manchmal raunten wir uns etwas zu, abgehackt, aus dem Zusammenhang gerissen, unseren eigenen Gedanken folgend. Die anderen verstanden schon oder auch nicht. Blicke folgten unauff\u00e4llig jenen M\u00e4dchen, die uns rot werden lie\u00dfen, wenn wir neben ihnen bei der Kantine, auf die Ausgabe von Eis wartend, standen. Jene, die ebenso \u00fcberheblich taten wie wir und sich scheinbar nicht um uns k\u00fcmmerten. Jene, die brav ihre L\u00e4ngen schwammen und dann im Becken am Rand lehnten, mit beiden Armen heraussen, leise tuschelten und warteten, dass etwas passierte. In Zeiten in denen es noch keine Handys, geschweige denn Smartphones, gab, war Kontakt herstellen mit viel mehr Mut, weil direkter, verbunden.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Manchmal sprangen die Mutigen, also wir, die rotzfrechen Halbw\u00fcchsigen, also wir,&nbsp; von dort oben hinunter in das etwa 1 Meter tiefe Kinderbecken, um die M\u00fctter zu ver\u00e4rgern und die Kleinen zu erschrecken. Dann ging es wieder rauf zum trocknen. Unsere R\u00fccken hinterlie\u00dfen einen Abdruck auf der Hausmauer.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Der Bungalow auf dem Grundst\u00fcck war nicht die einzige Besonderheit des Bades. Das Becken grenzte an der hinteren L\u00e4ngsseite, direkt an den Ragnitzbach. Zwei hohe betonierte Stufen vom Becken weg, dann der Maschendrahtzaun, dahinter in drei Meter Tiefe das k\u00fchle Bachbeet, haufenweise Gelsen und M\u00fccken. Von dort oben \u2013 auf der zweiten Stufe waren es sicher 1 \u00bd Meter Sprungh\u00f6he \u2013 zu springen, erzeugte ein wenig erh\u00f6hten Puls. Manche versuchten auf den Zaun auch noch zu klettern und von dort ab zu springen. Dann waren es immerhin 2 \u00bd Meter Sprungh\u00f6he. Aber das war schwierig und wehe, wenn uns der Besitzer, der Kantineur und Bademeister in einem, dabei erwischte. Dann gab es L\u00e4rm und nicht selten musste einer von uns nach Hause. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Das Becken ist f\u00fcr ein \u00f6ffentliches Bad jedenfalls klein. 25 Meter lang vielleicht und zehn Meter breit. Das Kinderbecken ist nur durch eine unter Wasser liegende Mauer getrennt. Das Erwachsenenbecken f\u00e4ngt bei 1,40 an und geht bis \u2013 ich sch\u00e4tze mal &#8211; 2,20 Meter Tiefe. Ich hab dort als ungef\u00e4hr 6 j\u00e4hriger \u2013 oder war es ein wenig mehr? \u2013 schwimmen &nbsp;gelernt; im Kinderbecken. Zuerst gings mit Tauchen und schwimmen. Da hatte ich schnell raus, da konnte ich das Kinderbecken rasch durchtauchen. Aber bis ich es schaffte, den Kopf \u00fcber Wasser zu halten, sollte es eine Weile dauern.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Eine weitere Besonderheit des Ragnitzbades ist auch, dass entsprechen der Gr\u00f6\u00dfe es auch keine gro\u00dfen Liegefl\u00e4chen gibt, sondern alles sehr kompakt und \u00fcberschaubar bleibt. Besonders ins Auge stechen die bunten Umkleidekabinen, die die Liegewiese von drei Seiten umz\u00e4unt. Ergibt ein sch\u00f6nes Bild, was uns jedoch damals weniger interessierte. Umkleidekabinen war was f\u00fcr alte Leute. Bis wir drauf kamen, was man darin sonst noch alles tun konnte. Das war aber erst sp\u00e4ter.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><b><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Spiel und Spass<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Am Becken entlang gab es einige Holzpritschen, dann eine Ablaufrinne, schlie\u00dflich ein betonierter Weg und der etwas breitere Beckenrand. Eine Zeitlang waren die Pritschen bei uns modern, weil sie als Basislager f\u00fcr allerlei Aktivit\u00e4ten \u2013 wie Eckengangerl, M\u00e4dchen hineinschupfen, K\u00f6pflerweitspr\u00fcnge, Staffeltauchg\u00e4nge quer durchs Becken usw. \u2013 hervorragend geeignet waren. Aber meistens lagen wir in einem dichten Kn\u00e4uel auf der kleinen Liegewiese beieinander. Wir hatten keinen fixen Platz, unser Rudelplatz hing von Sonnenstand, Tagesverfassung, M\u00e4dchenanwesenheit und dementsprechenden Hormonspiegel ab. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Die Eckengangerln gingen im Ragnitzbad \u00fcber beide Ecken des Beckens. Ich m\u00f6chte nicht wissen, welchen L\u00e4rm wir dabei gemacht haben und wie l\u00e4stig wir f\u00fcr die anderen Badeg\u00e4ste waren, aber das war uns egal. Das Bad geh\u00f6rte uns. Der Bademeister duldete es, schritt nur ein, wenn es gar zu wild und laut wurde. Aufgesch\u00fcrfte Knie, angeschlagene Schienbeine, blutende Zehen waren \u00fcblich. Aber eigentlich ist fast nix passiert. Irgendeiner ist einmal am Beckenrand in einer Wasserpf\u00fctze ausgerutscht und in die Abflussrinne gefallen. Da kam dann die Rettung, war aber nix schlimmes; Platzwunde, die gen\u00e4ht werden musste. Und eines muss man sagen, die M\u00e4dchen waren da voll dabei! <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><b><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Ernst und Herzklopfen<\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Dann ver\u00e4nderte sich das Ragnitzbad und aus dem ganzen Gehabe und den Tr\u00e4umereien wurde langsam Ernst: Experimentierfeld f\u00fcr die erwachende Sexualit\u00e4t. Mein erster \u2013 richtig langer &#8211; Zungenkuss fand mit einem \u00e4lteren M\u00e4dchen \u2013 ich 14 sie 16 \u2013 im Bad statt. Im Rahmen von Flaschendrehen \u2013 das am Nachmittag zentraler Tagesordnungspunkt wurde \u2013 war ich auch einmal Gewinner. Sie hatte schon richtig was von einer Frau. Ich habe noch vage die Erinnerung, die vielleicht aber auch falsch sein kann, dass ich eines Sommers sogar so etwas wie eine Freundin hatte oder waren es nur einige Wochen oder gar nur\u2026 ? Egal, es war die \u00e4ltere der Windisch Schwestern, die auch im Stiftingtal wohnten. Wir lagen auf der Holzpritsche, schmierten uns gegenseitig ein, redeten nur miteinander, hielten H\u00e4ndchen \u2013 und wenn mich nicht alles t\u00e4uscht \u2013 lernte ich das K\u00fcssen mit und bei ihr. Und was es vor allem ausmachte, wir kamen ins Bad und gingen auch wieder gemeinsam. Wie das dann genau aus war, wei\u00df ich nicht mehr; kann also nicht so schlimm gewesen sein, wenn ich an die sp\u00e4teren Schmerzen, die Trennungen hinterlie\u00dfen, denke.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Ich rieche noch heute den Duft des Chlorwassers, das verdampfende Wasser auf den Flie\u00dfen und die Sonnencreme auf der Haut, die stinkende Toilette, in der nie wer war, den Duft der Pommes, der aus dem Kantinenh\u00e4uschen waberte, an die Tischtennismarathons und die immer gleichen \u00e4lteren Herrenrunden, die den ganzen Tag auf Sesseln und Tischen unter Sonnenschirmen Karten spielten, a\u00dfen und tranken und nie im Wasser zu sehen waren. Die Erz\u00e4hlung ging, dass sie ganz in der Fr\u00fch und sp\u00e4t Abends reinsprangen.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">In unserer Runde wurde es exzessiver. Die Fahrr\u00e4der wurden durch die ersten Mopeds ersetzt und Gerhard, der zwei Jahre \u00e4lter war, schaffte es sogar in eine der legend\u00e4ren Umkleidekabine zu gelangen. Mit einem M\u00e4dchen versteht sich. Ich war in sie auch ein wenig verliebt. Aber die waren halt alle schon \u00e4lter. Ich war ja da immer der j\u00fcngste. Da ging es schon richtig zur Sache. Ich war schockiert, dass dieses fabelhafte, unantastbare, gro\u00dfartige, h\u00fcbsche Wesen bei so niedrigen Dingen wie Sex mit machte und es auch wollte. Sehr vielsagend, mein Gef\u00fchlshaushalt! <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Um 18:00 wurde der Badeschluss ausgerufen. Es kamen die Abendbader, die nach der Arbeit sich ein paar L\u00e4ngen g\u00f6nnten. Es wurde ruhiger im Bad, die Wiese leerte sich langsam; Zeit zum heimfahren. Die k\u00f6rperliche M\u00fcdigkeit, die brennenenden Augen vom Chlor und der rote, erhitzte Kopf bleiben in Erinnerung. Als ich an kam, war es meist Schlu\u00df mit dem sch\u00f6nen Tag. Die Eltern waren gerade zu Hause eingelangt, von der Arbeit. Ersch\u00f6pft, m\u00fcde, verschwitzt standen sie vor mir und begannen mit ihren Vorhaltungen. Was ich nicht alles getan h\u00e4tte, was sie mir aufgetragen hatten, ob ich f\u00fcr die Nachpr\u00fcfung etwas gelernt h\u00e4tte usw. usf. Mit ihren \u00fcbellaunigen Gesichtern und ihren schneidenden Stimmen zerst\u00f6rten sie meine heile Ferienwelt. <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><b><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Der Anfang vom Ende <\/span><\/b><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Irgendwann wurde es dann irgendwie anders \u2013 ziemlich anders! Die Clique war nicht mehr so regelm\u00e4\u00dfig da. Manche gingen schon miteinander, unternahmen etwas zu zweit, wollten nicht mehr mit der ganzen Meute rumh\u00e4ngen. Die meisten verlie\u00dfen sich auch bald wieder und der Liebeskummer und die Wut auf sie oder ihn, begann sich in unser Idyll zu schleichen. Die sch\u00f6nen, hei\u00dfen Sommer waren pl\u00f6tzlich nicht mehr so sch\u00f6n und manchmal auch ziemlich verregnet. \u201eWenn der kommt, komm ich sicher nicht.\u201c Und bevor ich noch was erwidern konnte, hatte sie schon aufgelegt. &nbsp;Ich habe sie nie mehr gesehen. Ich h\u00e4tte doch auch tr\u00f6sten k\u00f6nnen! <\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">&nbsp;<\/span><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">Man fuhr noch hin, aber die Clique war nicht mehr. Manche gingen offensichtlich \u201efremd\u201c, lagen mit anderen, fremden Leuten auf der Liegewiese zusammen. Manche kamen gar nicht mehr. Die noch \u00fcbrig geblieben waren, f\u00fchlten sich deplaziert, verraten und allein. Was blieb, war das Tischtennisspielen, wof\u00fcr es sich noch lohnte. Es blieb das insgeheime Hoffen, dass es wieder so werden w\u00fcrde wie fr\u00fcher und eine Sehnsucht. Ragnitz war seltener geworden. Und irgendwann fuhr ich allein im str\u00f6menden Regen auf meinem Rad heim und wu\u00dfte, es war aus. Unwiderruflich.<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 150%;\"><span style=\"font-size: 12.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Tahoma','sans-serif';\">http:\/\/www.ragnitzbad.com\/bildergallerie\/<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Nachmittag, wenn die Sonne schr\u00e4g \u00fcber die Wasserfl\u00e4che des Ragnitzbadbeckens zu scheinen pflegte, war es auf der gekachelten Plattform vor dem Bungalow, der nur zwei hohe Stufen \u00fcber dem Kinderbecken gebaut worden war, besonders hei\u00df. Alles brannte, glitzerte und gleiste. 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